Gerüche und Düfte

Parfüms sind unverzichtbare Helfer und Wegbereiter zum persönlichen Wohlempfinden. Ein Duft weckt sofort Erinnerungen und Assoziationen, denn unser Geruchssinn ist einzigartig: Im Gegensatz zu den anderen Sinnesorganen leitet die Nase ihre Reize direkt ins Gehirn, ohne den Umweg über weitere Nervenzellen. Der Geruchssinn ist auch der älteste unserer Sinne, und was er an das Gehirn weiterleitet, wird unbewusst und unwillkürlich mit bereits gemachten Erinnerungen, Erlebnissen oder zuvor wahrgenommenen und als angenehm empfundenen Gerüchen assoziiert. Gerüche lösen Erlebniswünsche aus und befriedigen sie im Idealfall auch.
„Der Geruchssinn ist der Sinn der Erinnerung und des Verlangens“ sagte Jacques Rousseau – und unterstreicht damit, wie subtil, aber dennoch unglaublich wirkungsvoll Düfte unser Leben beeinflussen.

Den richtigen Duft zur richtigen Zeit – woraus es ankommt

Durch die Wahl des richtigen Dufts können wir also auch unser Wohlbefinden entsprechend beeinflussen. Ein frischer Duft wirkt eher anregend, ein süßlicher umschmeichelt und beschwingt uns, ein schwerer wirkt mitunter entspannend – so vielfältig wie die verwendeten Essenzen sind auch die Wirkungen auf unser Wohlbefinden. Mit Parfüm von namhaften Herstellern kann so schlechter Laune oder Antriebslosigkeit aktiv entgegen gewirkt werden. Aber auch einen verführerischen sinnlichen Hauch für einen vielversprechenden Abend kann man sich so auf die Haut zaubern.

Parfüms – die richtige Auswahl macht’s

Unter der großen Auswahl an Parfüm von namhaften Herstellern findet jeder garantiert einen oder mehrere Düfte, die einem gefallen und gut tun. Im Gegensatz zur früheren Annahme, dass sich eine Frau auf einen Duft beschränken und diesen zu ihrem Markenzeichen machen sollte, gilt heute eher die Prämisse, sich ruhig mehrere Parfüms zu gönnen und diese je nach Stimmung, Anlass oder Garderobe zu variieren. Sogar saisonal können Unterschiede gemacht werden: Ein etwas schwerer oder würziger Duft – auch die Herren der Schöpfung sind ja bekanntermaßen den wohlriechenden Essenzen zugetan – mag eher für die kühleren Jahreszeiten geeignet sein, während leichte Sommerdüfte gebräunte Haut mit frischen Anmutungen und leichten Duftnoten unterstützen. Man(n) sollte sich ganz bewusst seinen jeweiligen „Tagesduft“ aus der Palette im Badezimmer auswählen und diesen passend zur Tages- oder auch Abendgestaltung tragen.

Viele der Sommerdüfte sind auch für die empfindlichere Haut geeignet, die eventuell irritiert auf Parfüms reagiert, da sie oft keinen Alkohol enthalten und daher nicht nur bei UV-Einstrahlung keine Pigmentflecken verursachen, sondern auch sehr hautschonend sind.

Eine Alternative ist, den Lieblingsduft auf einen Schal oder ein Tuch aufzutragen, denn auch an Textilien haften die Duftmoleküle besonders lange. Auf diese Weise umgibt einen immer wieder ein dezenter Parfümhauch und sorgt so für ein gesteigertes persönliches Wohlempfinden.

Mit dem richtigen Parfüm Sympathien gewinnen

Die mit einem guten Duft erzielte Außenwirkung tut ihr Übriges: Ein Parfüm von namhaften Herstellern gibt einem das sichere Gefühl, gut zu riechen und lässt einen selbstbewusster agieren. Nach der Prämisse „weniger ist mehr“ sollten die Duftakzente sparsam gesetzt werden, damit sich die positive Wirkung nicht ins Gegenteil umkehrt. Auch gut zu wissen: Im Durchschnitt lässt die Wirkung eines Parfüms nach etwa vier Stunden nach, man kann dann entweder den bereits zuvor genutzten Duft nachlegen – oder sich auch ganz nach Gusto für einen anderen entscheiden und damit ganz bewusst neue Akzente setzen!

Miri

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Moin. Ich möchte Dich über Gesundheitsprävention informieren.

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