Wellness und Gesundheit

Kaum ein Lebensbereich ist für viele Menschen in den letzten Jahren so wichtig geworden, wie die Gesundheit. Das Wort Gesundheit umfasst in modernen Definitionen nicht nur eine uneingeschränkte körperliche Funktion, sondern auch psychosoziale Belange, Zufriedenheit und Wohlbefinden. Völlige Gesundheit ist kein selbstverständlicher Zustand, sondern eher eine angenehme Ausnahme. Aus den vielen Möglichkeiten, seiner Gesundheit etwas gutes zu tun, möchten wir auf dieser Seite eine Auswahl vorstellen. Dabei liegt es uns besonders am Herzen, praktische Tipps zu vermitteln, die im Alltag einfach anzuwenden sind.

Den inneren Schweinehund überwinden

Obwohl die meisten Gesundheitstipps einfach umzusetzen sind, schaffen es nur wenige Menschen, Gesundheitsverhalten konsequent zu einer regelmäßigen Gewohnheit zu machen. Der „innere Schweinehund“ versperrt als altbekannter (und vielleicht auch liebgewonnener) Gegner den Weg. Auf dieser Seite kann sicherlich kein Patentrezept vorgestellt werden, das Sie binnen weniger Minuten zu einem stählernen Sportler und Ernährungsfreak macht, und das wäre auch ein Schwenk ins andere Extrem. Vielmehr sollen einfache Impulse vermittelt werden, die in der Summe immer wieder aufs neue Spaß machen. Sollte tatsächlich das ein oder andere so viel Spaß machen, dass es in der regelmäßigen Anwendung zur Gewohnheit wird, hat diese Webseite ihren Dienst mehr als erfüllt.

Der Spaßfaktor ist dabei besonders wichtig: Erst wenn eine gesunde Handlung Spaß macht, hat sie eine Chance auch angewendet zu werden. Und da wir alle etwas unterschiedliche Vorlieben und Bedürfnisse haben, jedem etwas anderes Freude bereitet, versuchen wir ganz unterschiedliche Themen vorzustellen, sodass hoffentlich für jeden etwas interessantes dabei ist.

Unter dem Begriff Gesundheitsverhalten sind eher aktive Handlungen zusammengrfasst: Dass man Sport treibt, sich gesund ernährt, gesundheitsschädliche Gewohnheiten aufgibt. All dies ist besonders dann wichtig, wenn amn zu einer bekannten Risikogruppe gehört, wie z.B. bei berufsbedingten Risiken z.B. körperlich bei Fleischern oder Fernfahrern die ein erhöhtes Risiko haben, an Stoffwechselerkrankungen zu erkranken und im psychischen Bereich z.B. Lehrer und Manager, die ein erhöhtes Risiko tragen, eine Depression oder Burnout zu erleiden.

Neben den aktiven Gesundheitshandlungen gibt es ja auch noch die eher passiv genossenen Dinge, wie Saunieren oder Massageanwendungen, die in den bunten Bereich der Wellness fallen. Der Begriff „Wellness“ ist mittlerweile sehr unscharf geworden ist und steht für alles mögliche, was in irgendeiner Weise mit netten Dingen zu tun hat, die Wohlsein verursachen. das beginnt mit einem Augenzwinkern bei Teegetränken im Supermarkt und geht bis hin zu Selbsterfahrungsworkshops, in denen schnell erlernbare Massagetechniken vermittelt werden. Dabei sollte man Wellnessangebote nicht vorschnell als oberflächliche Konsumgüter abtun, denn sie können einen guten Einstieg in aktive Gesundheitspraktiken geben. Durch die geringe Einstiegsschwelle und vielleicht auch dem Lernen am Modell durch einen Physiotherapeuten oder Seminarleiter bekommt man Lust auf mehr.

Auf den Unterseiten finden Sie nun die einzelnen Themenbereiche, und wir hoffen, dass etwas für Sie dabei ist!

Veröffentlicht von

Ich bin kein Gesundheitsberater... nur Student! Versuche aber mein bestes! ;)

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