Wellness mit Sauna

Saunieren kann man eigentlich als Sport im Sitzen bezeichnen. Obwohl der Körper nicht bewegt wird, beginnt er zu schwitzen, der Puls geht hoch und auch kalorien werden verbrannt. Doch hat die Sauna noch weitere sehr angenehme Wirkungen auf den Körper. Da der Körper bestrebt ist, gegen die steigende Außentemperatur mit Schwitzen gegen zu regulieren, wird eine Menge Wasser abgesondert, was der Haut und dem darunterliegenden Gewebe sehr gut tut. Dies ist direkt spürbar, denn nach dem Saunagang ist die Haut weich, rosig und frisch.

Mit dem Puls steigt auch der Sauerstoffbedarf des Körpers, die Atmung wird intensiver und schneller. Die heiße und trockene Luft ist für die Atemwege eines ungeübten Saunagängers erst einmal ungewohnt, schützt jedoch bei regelmäßigen Saunagängen vor Erkältungen und Husten, da sich Erkältungserreger, die gerade in der kalten Jahreszeit vermehrt in der Luft schwirren, sich nicht mehr in so großer Zahl festsetzen können. Über die Atemwege hinaus wird der gesamte Organismus inklusive Immunsystem derart trainiert, dass es weniger anfällig gegenüber Infektionserkrankungen ist.

Doch nicht nur der Körper wird durch die Saunagänge gestärkt, die Zeit in der Sauna ist eine müßig und entspannt verbrachte Zeit, die auch die Seele streichelt. Die in der Sauna verbrachte Auszeit bringt den Menschen auf gute und stille Gedanken. Da der Körper während dessen auf Hochtouren läuft, wird das Körpergefühl gestärkt und man kehrt geerdet und in sich ruhend zurück in den Alltag.

Veröffentlicht von

Ich bin kein Gesundheitsberater... nur Student! Versuche aber mein bestes! ;)

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.